Bastian Oczipka im Kreisel-Interview: Himmel und Hölle

Bastian Oczipka, über dich liest man oft Attribute wie solide oder zuverlässig. Stört es dich, dass du in der Öffentlichkeit manchmal etwas unter dem Radar fliegst?
Überhaupt nicht. Ich weiß, dass ich – wenn ich fit bin – genug Qualität habe, um in einer starken Mannschaft wie Schalke einen Stammplatz zu haben. Aber ich verstehe, dass andere Spielertypen bei den Fans mehr im Fokus stehen, weil sie auffälliger oder spektakulärer sind. Am Ende kommt es auf die Mischung an. Mit elfmal Bastian Oczipka auf dem Rasen holt man in der Bundesliga nicht viele Punkte, mit elfmal Amine Harit allerdings auch nicht (schmunzelt).

Du vermisst Schlagzeilen über dich also nicht?
Nein, ich bin von Hause aus ein zurückhaltender und bodenständiger Mensch. Ich genieße es sogar, nicht so sehr in der Öffentlichkeit zu stehen. Deshalb bin ich in den sozialen Medien nicht sonderlich aktiv, das jüngste private Bild habe ich vor einem Dreivierteljahr hochgeladen. Aufmerksamkeit ist mir nicht wichtig.

Du bist Anfang des Jahres 30 geworden. Früher sagte man, dies sei das ideale Fußballeralter …
Und heute gehört man fast zum alten Eisen (lacht). Ich fühle mich allerdings besser als mit Mitte Zwanzig und bin überzeugt, dass ich dieses Level noch lange halten kann. Bislang hat die Belastung der vergangenen Jahre keine Spuren hinterlassen.

Ich fühle mich besser als mit Mitte Zwanzig und bin überzeugt, dass ich dieses Level noch lange halten kann.

Bastian Oczipka

Lebst du professioneller als zu Karrierebeginn?
Ehrlich gesagt muss ich manchmal schmunzeln, wenn ich lese, dass irgendein Spieler jetzt vegan lebt oder sonst etwas treibt und deshalb topfit ist. Meiner Meinung nach ist das Wichtigste der gute Austausch mit den Fitnesstrainern im Verein. Vor und nach den Einheiten auf dem Platz arbeiten wir viel in der Halle an unserer Athletik. Hinzu kommen die einfachen Dinge wie Ernährung oder Schlaf, auf die ich achte. Aber ich trinke auch mal Wein oder Bier, wenn mir danach ist. Seltene Ausnahmen schaden nicht.

Wie sehr Bastian Oczipka in der vergangenen Saison gelitten hat, warum sein Sohn zu Hause der Boss ist und wann er aus der Profifußballerblase ausbricht, erfahren Fans im kompletten Interview in der Schalker Kreisel App.

Der Weg zum digitalen Kreisel

Voraussetzungen sind die S04-Mitgliedschaft sowie die kurze Anmeldung auf store.schalke04.de

Der schnellste Weg führt dann über die Schalke 04 App und den Navigationspunkt „Schalker Kreisel“, wo Königsblaue eine kurze Beschreibung sowie die Links zu den Stores (App Store, Google Play Store) finden. Dort kann die App direkt aufs Smartphone oder Tablet heruntergeladen werden.

Der Login erfolgt mit Benutzernamen und Passwort. Beim Benutzernamen handelt es sich in der Regel um die E-Mail-Adresse, also dieselben Zugangsdaten, die auch für den Login auf store.schalke04.de verwendet werden. Sollte das Passwort nicht mehr auffindbar sein, hilft die Funktion „Passwort vergessen“, um sich ein neues zuzulegen.

Alternativ zur Schalke App können Fans die Schalker Kreisel App direkt im jeweiligen App Store ansteuern – einfach in der Suche „Schalker Kreisel“ eingeben.

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Source: © Feed by Schalke04.de

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