Benito Raman: Ich wollte unbedingt ein Schalker werden

Benito Raman über …

… seinen Wechsel:
Ich hatte eine fantastische Zeit bei Fortuna Düsseldorf, wollte aber den nächsten Schritt machen. Als ich über meinen Berater vom Interesse aus Gelsenkirchen erfahren habe, war ich sofort Feuer und Flamme. Deshalb habe ich mich auch früh festgelegt und gesagt, dass es für mich keine anderen Optionen geben wird, wenn Anfragen weiterer Clubs kommen sollten. Ich wollte unbedingt ein Schalker werden. Der S04 zählt zu den größten Vereinen in Deutschland, auch wenn die vergangene Saison sportlich schwierig war. Ich möchte dazu beitragen, mit der Mannschaft ein erfolgreiches Jahr zu spielen und bin froh, dass der Wechsel geklappt hat. Es hat zwar etwas gedauert, letztlich ist es aber gelungen, dass ich in der ersten Woche der Vorbereitung ins Training einsteigen konnte.

… seine Position:
Ich bin in der Offensive flexibel einsetzbar. In Düsseldorf habe ich zumeist auf dem linken Flügel gespielt, bin aber mehrfach auch über die rechte Seite gekommen. Darüber hinaus kann ich auch zentral im Mittelfeld oder ganz vorne spielen. Letztlich nehme ich die Rolle an, die der Trainer für mich vorsieht und in der ich meine Qualitäten für die Mannschaft am besten einbringen kann. Eine meiner großen Stärken ist meine Schnelligkeit. Selbst wenn ich nicht angespielt werde, kann ich mit meinem Tempo und meinen Laufwegen Räume für meine Mitspieler schaffen.

… seine Ziele mit der Mannschaft:
Das abgelaufene Jahr war sicherlich nicht das beste der Vereinsgeschichte. Aber ich sehe großes Potenzial in unserer Mannschaft und bin fest davon überzeugt, dass wir eine gute Saison spielen. Schalke hat in den vergangenen zehn Jahren fast immer europäisch gespielt – das möchte ich auch schaffen.

… die königsblauen Anhänger:
Die S04-Fans passen zu mir, da sie ebenso wie ich positiv verrückt sind. Ich verspreche, dass ich in jedem Spiel alles geben und mich voll reinhauen werde. Und ich hoffe, dass die Fans das dann auch anerkennen.

… Blau und Weiß an einem ganz besonderen Tag:
Ich habe vor einigen Wochen geheiratet. Als ich meiner Frau Charline das Ja-Wort gegeben habe, habe ich einen blauen Anzug getragen (holt sein Smartphone aus der Tasche und zeigt ein Foto, Anm. der Redaktion). Sie trug natürlich weiß. Es war also eine blau-weiße Hochzeit!

… seine Rückennummer:
Die 9 war frei, und in Düsseldorf habe ich sie auch getragen. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, auch auf Schalke die 9 zu wählen.

… belgische Vorgänger auf Schalke:
In der Vergangenheit haben schon einige namhafte Spieler aus meiner Heimat das S04-Trikot getragen. Gerade Marc Wilmots war ein ganz Großer, auch Emile Mpenza hat die Fans begeistert. Mein Ziel ist es, in ihre Fußstapfen zu treten und die gute belgische Tradition hier fortzuführen.

… das Ziel Nationalelf:
Ich habe vor einigen Jahren in der U21 gespielt, für das A-Team bin ich aber noch nicht aufgelaufen. Zweimal stand ich kurz vor einer Nominierung, gehörte dann aber jeweils nicht zum finalen Aufgebot. Die Konkurrenz in der Offensive ist schließlich nicht gerade klein. Mit guten Leistungen auf Schalke möchte ich weiter auf mich aufmerksam machen, damit ich mir den Traum erfüllen kann, belgischer A-Nationalspieler zu werden.

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Source: © Feed by Schalke04.de

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