Christian Gross: Erfreulich, dass wir nach vorne Fußball gespielt haben

Christian Gross

Christian Gross:

Wir freuen uns sehr über das Resultat und die drei Punkte. Natürlich auch für unsere Fans. Wir mussten uns in der ersten Halbzeit auf einen überragenden Torhüter Ralf Fährmann verlassen. Er war der Fels in unserer Verteidigung, hat alles gehalten und hervorragend gespielt über 90 Minuten. Die Mannschaft hat mit dem 1:0 noch mehr Vertrauen gefasst, es war ein tolles Tor von Matthew Hoppe. Wir konnten in der zweiten Hälfte nachlegen, das 2:0 war sicherlich eine gewisse Vorentscheidung. Es war erfreulich an diesem Spiel, dass wir nach vorne Fußball gespielt haben. Daran wollen wir festhalten. Vieles ist heute zu unseren Gunsten gelaufen, dessen bin ich mir bewusst. Ich möchte die schönen Momente in diesem Spiel aber auch nicht schmälern. Wir bauen darauf auf. Wir sind uns bewusst, dass noch sehr viel schwere Spiele anstehen. Das Selbstbewusstsein wächst hoffentlich mit diesem Sieg.

Sebastian Hoeneß:

Wir haben nach zehn Minuten das Spiel gespielt, was wir spielen wollen. Wir hatten mehrere aussichtsreiche Chancen. Leider haben wir diese nicht genutzt. Das war maßgeblich für das Spiel. Mit der ersten großen Schalker Chance steht es dann 0:1 aus unserer Sicht. Wir haben in der zweiten Hälfte dann nicht mehr das auf dem Platz gebracht, was wir uns vorgenommen haben. Wir haben verteidigt, wie man nicht verteidigen darf. Dann hat das Schicksal seinen Lauf genommen.

Sead Kolasinac:

Wir haben in dieser Woche sehr gut gearbeitet, das hat man im Spiel gesehen. Wir müssen uns bei Ralf Fährmann bedanken, der uns in der ersten Halbzeit zwei-, dreimal im Spiel gehalten hat. Wir wussten, dass wir unsere Chancen bekommen werden und dass wir diese dann nutzen müssen – das haben wir getan. Ich habe es den Jungs vor dem Spiel gesagt, dass die Basics sitzen müssen, die Zweikampfführung, dass wir aggressiv gegen den Ball arbeiten, dass die einfachen Pässe ankommen, damit wir ins Spiel kommen. Wenn ich mir die weißen Hosen von meinen Mannschaftskollegen angucke, die waren komplett dreckig. Das ist das, was wir brauchen und was wir alle sehen wollen. Heute freuen wir uns über diesen Sieg, aber nach einer kurzen Erholung beginnt die Vorbereitung auf das nächste Bundesligaspiel. Das haben wir in der Kabine ganz klar so angesprochen. Wir haben noch 19 Spiele vor uns, das war ein kleiner Schritt für uns.

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