Alexander Nübel: Haben genügend Qualitätsspieler

„Salif ist ein bedeutender Pfeiler in unserer Mannschaft und befand sich in Top-Form. Seine Verletzung ist sehr hart für uns“, sagt der Kapitän der Knappen, der trotz seiner erst 23 Jahre lange genug dabei ist, um zu wissen, dass „solche Dinge leider zum Fußball dazugehören“. Nübel erklärt zudem, dass die Mannschaft über einen großen Kader verfüge, um solche Ausfälle wie die von Sané und zuvor Benjamin Stambouli zu kompensieren.

Je mehr Kommandos ich als Torwart gebe, desto einfacher ist es für meine Vorderleute.

Alexander Nübel

Einer, der aufgrund dieser Verletzungen in den kommenden Partien umso mehr im Fokus stehen wird, ist Ozan Kabak. „Er hat in den vergangenen beiden Spielen gute Leistungen gezeigt“, sagt Nübel über den 19 Jahre alten Abwehrmann. „Je mehr Spielpraxis er bekommen wird, desto besser wird die Abstimmung funktionieren“, ist sich Nübel sicher, der verrät, wie er seinen Vorderleuten während der Partie unabhängig von gehaltenen Bällen hilft. „Wir sprechen auf dem Platz viel miteinander, das ist sehr wichtig. Je mehr Kommandos ich als Torwart gebe, desto einfacher ist es für sie.“

Da Matija Nastasic wegen Achillessehnenbeschwerden für das Spiel in Augsburg ausgefallen war, rückte Weston McKennie nach Sanés Verletzung in die Innenverteidigung – eine ungewohnte Position für den US-Amerikaner. „Weston hat in dieser Saison zum ersten Mal in der Viererkette gespielt, das ist für ihn eine Umstellung“, weiß Nübel, der sich sicher ist, dass andere Spieler McKennies Position im Mittelfeld erfolgreich ausüben werden, sollte dieser wieder in der Abwehr aushelfen müssen. „Auf der Sechs und der Acht haben wir genügend Qualitätsspieler, die die Bälle verwerten können.“

Nübels Ziel: Zu-Null-Spiel gegen Düsseldorf

Dass die Königsblauen in der zurückliegenden Spielzeit in der heimischen VELTINS-Arena mit 0:4 gegen Fortuna Düsseldorf verloren, ist für Nübel kein Omen, das ihm Angst macht. „Wir befinden uns in einer neuen Saison, das sieht man auch sehr deutlich an unserem Spiel“, sagt der nach dem gelungenen Start in diese Spielzeit selbstbewusste Kapitän, der gegen Düsseldorf – wie in jeder Partie – ein Zu-Null-Spiel anstrebt. „Mein Ehrgeiz ist es, am Ende der Saison so viele Spiele wie möglich ohne Gegentor gespielt zu haben – wenn uns das gelingt, ist das der Verdienst der gesamten Mannschaft“, betont der Schalker Schlussmann, der nur unter einer Bedingung Gegentreffer akzeptieren kann. „Natürlich gewinne ich lieber das Match als am Ende 0:0 zu spielen. Mir ist es immer wichtiger, dass wir als Team die drei Punkte mitnehmen.“

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